Regionen Island
Wir unterteilen Island in sechs Regionen, die jeweils ihre eigenen Landschaften, Sehenswürdigkeiten und ihren eigenen Charakter haben.
Der Süden bietet schwarze Sandstrände, beeindruckende Wasserfälle und Gletscher, während der Westen Islands für seine historischen Sehenswürdigkeiten und seine raue Küste bekannt ist. Der Norden bietet Ruhe, Weite und die Möglichkeit, Wale zu beobachten, während der Osten mit Fjorden, bunten Dörfern und einer vielfältigen Natur überrascht.
Reykjavík ist mit seinen lebhaften Cafés, Museen und seiner isländischen Atmosphäre das kulturelle Herz des Landes. Das raue Landesinnere – das Hochland – ist eine Welt aus Lavafeldern, heißen Quellen und unbefestigten Straßen, perfekt für abenteuerlustige Reisende.
Jede Region hat etwas Einzigartiges zu bieten. Entdecken Sie, welche Regionen Islands Sie auf Ihrer Islandreise nicht verpassen sollten.





Die Redensart “Wenn dir das Wetter nicht gefällt, dann warte eben fünf Minuten” ist zwar stark übertrieben, aber Tatsache ist, dass das Wetter auf Island sehr wechselhaft und unberechenbar ist. Nicht selten erleben Sie an einem Tag total verschiedene Wetterverhältnisse. Trotz der nördlichen Lage in der Nähe des Polarkreises hat Island ein ziemlich mildes Klima.
