Island im Dezember
Im Dezember präsentiert sich Island von seiner winterlichen Seite: dunkle Tage, Schneefallwahrscheinlichkeit, aber auch: viel Atmosphäre in Städten und Dörfern sowie ungewöhnlich schöne Winterlandschaften. Es ist ein Monat für Nordlichter, warme Bäder und Winterausflüge, mit einem zusätzlichen Highlight: den Feiertagen und natürlich den Yule Lads. Wenn Sie im Dezember reisen, ist es ratsam, Ihre Tagesplanung flexibel zu halten und die kurzen Tage zu berücksichtigen.
Dezember in Island in Kürze
- Atmosphäre: Mitten im Winter; gemütlich, dunkel und still in der Natur; festliche Dekoration in den Städten.
- Temperatur: kalt, oft um den Gefrierpunkt; der Wind lässt es kühler wirken.
- Tageslicht: die kürzesten Tage des Jahres, etwa 4 bis 6 Stunden Tageslicht Mitte Dezember (mit langer Dämmerung).
- Andrang: ruhig bis mäßig; um Weihnachten und Silvester kann es voller und teurer sein.
- Besonderheit: lange Nächte für Nordlichter und winterliche Landschaften; gefrorene Wasserfälle und schneebedeckte Vulkane.










Die Redensart “Wenn dir das Wetter nicht gefällt, dann warte eben fünf Minuten” ist zwar stark übertrieben, aber Tatsache ist, dass das Wetter auf Island sehr wechselhaft und unberechenbar ist. Nicht selten erleben Sie an einem Tag total verschiedene Wetterverhältnisse. Trotz der nördlichen Lage in der Nähe des Polarkreises hat Island ein ziemlich mildes Klima.
