Island im Januar
Der Januar ist einer der winterlichsten Monate in Island. Die Tage sind kurz, die Nächte lang und die Wahrscheinlichkeit von Schnee und Eis ist groß. Sie erleben das Land in einer ruhigen weißen Kulisse mit schneebedeckten Vulkanen, zugefrorenen Seen, Wasserfällen und Dampf, der über den natürlichen heißen Quellen aufsteigt.
Es ist ein Monat für Reisende, die bewusst den Winter suchen: Nordlichter, Eishöhlen, warme Bäder und eine gemütliche Atmosphäre in Hotels, Ferienhäusern und Pensionen. Wenn Sie das Wetter berücksichtigen und Ihre Planung flexibel ist, garantiert Island im Januar eine beeindruckende Winterreise.
Januar in Island in Kürze
- Atmosphäre: tiefer Winter, Schnee und Eis.
- Temperatur: um den Gefrierpunkt oder darunter, oft gefühlte Temperatur aufgrund des Windes niedriger.
- Tageslicht: kurze Tage und lange Nächte.
- Andrang: ruhiger als im Sommer, aber der Winter wird immer beliebter.
- Besonderheiten: Eishöhlen, gefrorene Wasserfälle, winterliche Landschaften und große Chance auf Nordlichter.









Die Redensart “Wenn dir das Wetter nicht gefällt, dann warte eben fünf Minuten” ist zwar stark übertrieben, aber Tatsache ist, dass das Wetter auf Island sehr wechselhaft und unberechenbar ist. Nicht selten erleben Sie an einem Tag total verschiedene Wetterverhältnisse. Trotz der nördlichen Lage in der Nähe des Polarkreises hat Island ein ziemlich mildes Klima.
