Snæfellsness ist Islands größte Halbinsel und besteht aus einem Gebirgszug, der sich über die gesamte Länge von Ost nach West erstreckt und dessen höchster Punkt der kleine Gletscher Snæfellsjökull ist (1446 Meter). Der Snæfellsjökull ist der Ort, an dem in Jules Vernes Buch die Reise zum Mittelpunkt der Erde beginnt.
Bei klarem Wetter ist dieser Riese bereits von Reykjavík aus zu sehen, und auch von den Westfjorden an der Spitze der Halbinsel ist er schön zu sehen. Es handelt sich um einen 1446 Meter hohen, von einem Gletscher bedeckten Stratovulkan, der zuletzt im Jahr 1219 ausbrach.
Eldborg
An der Küste liegen freundliche Fischerdörfer und ungewöhnliche Felsformationen. Es ist ein wunderschönes Gebiet für Wanderungen, z. B. zum Rand des Eldborg-Explosionskraters oder zu den Vogelfelsen und dem Kieselstrand von Hellnar.
Djúpalónssandur
Der schwarze Strand von Djúpalónssandur ist mit Überresten von Schiffswracks übersät und ist ebenfalls einen Besuch wert. Wer sehen will, ob er so stark ist wie die alten Wikinger, kann hier einen guten Krafttest machen: Es gibt vier berühmte Steine, die zwischen 23 und 154 Kilo wiegen. Viel Glück!
Stykkishólmur
In der Hafenstadt Stykkishólmur kann man auf den Felsen klettern, auf dem der Leuchtturm steht, und von dort aus einen herrlichen Blick über den Breiðafjörður genießen. Regelmäßig können hier Wale und mit etwas Glück sogar Orcas gesichtet werden.





Die Redensart “Wenn dir das Wetter nicht gefällt, dann warte eben fünf Minuten” ist zwar stark übertrieben, aber Tatsache ist, dass das Wetter auf Island sehr wechselhaft und unberechenbar ist. Nicht selten erleben Sie an einem Tag total verschiedene Wetterverhältnisse. Trotz der nördlichen Lage in der Nähe des Polarkreises hat Island ein ziemlich mildes Klima.
