Island im April
Der April ist ein Monat der Veränderung in Island. Der Winter lässt langsam nach, die Tage werden länger und die Wasserfälle führen oft viel Schmelzwasser. Ein spektakulärer Anblick! Sie reisen außerhalb der Hochsaison, sodass es an den bekannten Orten ruhiger ist, auch wenn sich der Winter manchmal noch bemerkbar machen kann.
April in Island in Kürze
- Atmosphäre: früher Frühling; frische, aber längere Tage, mit gelegentlichen (winterlichen) Schauern.
- Temperatur: meist kühl, Regen und nasser Schnee können sich abwechseln.
- Tageslicht: lange Tage, rechnen Sie mit etwa 13 bis 16,5 Stunden Tageslicht.
- Andrang: relativ ruhig, der April ist ein guter Monat, wenn Sie den Andrang im Sommer vermeiden möchten.
- Besonderheit: mächtige Wasserfälle durch Schmelzwasser und Anfang April manchmal noch die Chance auf Nordlichter.









Die Redensart “Wenn dir das Wetter nicht gefällt, dann warte eben fünf Minuten” ist zwar stark übertrieben, aber Tatsache ist, dass das Wetter auf Island sehr wechselhaft und unberechenbar ist. Nicht selten erleben Sie an einem Tag total verschiedene Wetterverhältnisse. Trotz der nördlichen Lage in der Nähe des Polarkreises hat Island ein ziemlich mildes Klima.
